Eine Übung zum Umgang mit Variablen
Im Laufe eines Politikstudiums wird man an den Umgang mit sogenannten Variablen herangeführt. Diese sind unerlässlich zur Prüfung von Hypothesen oder Theorien zu politischen Sachverhalten und wie ein sehr schlauer Mensch schon sagte: Wenn man die Aussagen einer Theorie nicht im Variablendiagramm darstellen kann, dann taugt die ganze Theorie nichts.
Einer meiner Dozenten hatte im vergangenen Semester eine nette Methode seine Studenten an Variablen zu gewöhnen, indem er vorschlug, man möge sich doch in allerhand Alltagssituationen Hypothesen überlegen und diese dann mittels eines Variablendiagramms überprüfen.
Das Ergebnis könnt ihr hier bestaunen.
Zu bestätigende Hypothese: Die Vorlesungszeit übt einen vermindernden Effekt auf mein Feierbedürfnis aus.

Erklärung: KV bedeutet konditionierende Variable, also Variablen, die einen Zusatzeffekt auf die anderen Variablen haben.
Kritisch zu prüfende Hypothese für die Zukunft:
Eine höhere Semesterzahl bewirkt mehr Spaß am Leben!
Einer meiner Dozenten hatte im vergangenen Semester eine nette Methode seine Studenten an Variablen zu gewöhnen, indem er vorschlug, man möge sich doch in allerhand Alltagssituationen Hypothesen überlegen und diese dann mittels eines Variablendiagramms überprüfen.
Das Ergebnis könnt ihr hier bestaunen.
Zu bestätigende Hypothese: Die Vorlesungszeit übt einen vermindernden Effekt auf mein Feierbedürfnis aus.

Erklärung: KV bedeutet konditionierende Variable, also Variablen, die einen Zusatzeffekt auf die anderen Variablen haben.
Eine höhere Semesterzahl bewirkt mehr Spaß am Leben!
Solskin - 31. Okt, 20:59